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KraftWerk – Pflege und Heilberufe im Wandel befähigen

KraftWerk – Pflege und Heilberufe im Wandel befähigen

Eckdaten des Projektes: 

    • Projekttitel: KraftWerk- Pflege und Heilberufe im Wandel befähigen
    • Projektlaufzeit: 01.08.2026 – 31.07.2028
    • Förderer: Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Wandel der Arbeit“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

Ziel des Projektes ist es, Einrichtungen in den Regionen Emsland und Osnabrück zu befähigen, resiliente, inklusive und innovative Organisationsstrukturen aufzubauen, die langfristig tragfähig sind.

Durch eine Kombination aus individueller Begleitung, Qualifizierung und partizipativer Innovationsmethodik werden Mitarbeitende und Führungskräfte gestärkt, Veränderungen gemeinsam zu gestalten. Im Zentrum steht die Einführung und Begleitung von „Micro-KRAFT-Labs“, Mikro – Innovationslabore direkt in den Teams, die regelmäßig kleine, sofort test- und umsetzbare Verbesserungen entwickeln, ohne als zusätzliche Belastung zu wirken. Diese Micro-KRAFT-Labs bieten einen strukturierten, niedrigschwelligen und gleichzeitig hoch wirksamen Ansatz, um alle Mitarbeitenden aktiv an der Gestaltung ihres Arbeitsalltages zu beteiligen.

Ein zentraler technologischer Innovationsansatz des Projekts ist die Konzeption, Entwicklung und Erprobung eines KI-gestützten Tools zur Themenanalyse und Prozessmoderation in den Micro-KRAFT-Labs. Dieses Tool soll die im Innovationsprozess generierten Daten (Themen, Vorschläge, Ergebnisse) analysieren, wiederkehrende Muster und systemisch Herausforderungen identifizieren sowie den Innovationsprozess moderieren. Dies sichert die Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz auch über die Projektlaufzeit hinaus, indem es den Teams ermöglicht wird, sich auf die Entwicklung und Implementierung von Lösungen zu konzentrieren. Somit erfolgt eine modellhafte Erprobung von KI als Moderation von Innovationsprozessen, immer unter Berücksichtigung datenschutz- und arbeitsrechtlich relevanter Aspekte. Hierfür erfolgt eine Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Sozialpartnern.

Sie haben weitere Fragen zum Projekt? Dann wenden Sie sich gern an uns! 

Ansprechpersonen

 

 

 

 

In Zusammenarbeit mit: