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	<title>Maren Konersmann, Autor bei GewiNet</title>
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		<title>Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die Gesundheit</title>
		<link>https://www.gewinet.de/2022/06/27/chancen-und-herausforderungen-der-digitalisierung-fuer-die-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Konersmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 06:21:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/06/27/chancen-und-herausforderungen-der-digitalisierung-fuer-die-gesundheit/">Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die Gesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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			<p class="add-dropcap"><strong>Gesellschaftliche- Veränderungen der Arbeitskultur – Podiumsdiskussion von GewiNet, BARMER und WIGOS im Rahmen der digitalen Woche</strong></p>

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			<p>Wir kaufen immer mehr Dinge im Internet, arbeiten häufiger mobil und selbst die Sprechstunde beim Hausarzt kann inzwischen online stattfinden. Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung noch einmal beschleunigt. Aber wie bereit sind wir eigentlich wirklich für die digitale Transformation im Arbeitsalltag? Und welche Auswirkungen hat die Digitalisierung schon jetzt auf das Thema Gesundheit in Unternehmen? Diese und weitere Fragen stellte das GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V. im Rahmen der Digitalen Woche der Stadt Osnabrück mit der BARMER und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land WIGOS. Antworten lieferten unter anderem Landrätin Anna Kebschull, Prof. Dr. Mustapha Sayed, Head of Corporate Health bei der BARMER, der den Fachvortrag über Arbeitszeitmodelle und Lebensstile hielt, sowie Aline Götz, Objektberaterin bei der BPA Büroeinrichtungs GmbH und Prof. Dr. Marco Barenkamp, Gründer der LMIS AG. Die Veranstaltung fand als hybrides Angebot im Rathaus statt – wer nicht live dabei sein konnte, schaltete sich von zu Hause dazu. Fast die Hälfte der Teilnehmenden nutzte diese digitale Möglichkeit.</p>
<p>„Die Digitalisierung hat jede und jeden von uns im Griff – auch in unserer Freizeit“, betonte Erster Stadtrat Wolfgang Beckermann bei der Begrüßung im Ratssaal. „Sie stellt uns vor neue Herausforderungen, bietet aber auch viele Möglichkeiten“, so GewiNet-Geschäftsführerin Marion Bley. „Bei GewiNet beschäftigen wir uns intensiv damit, wie wir diese für die Gesundheitswirtschaft und das Netzwerk nutzen können.“ Ein Ergebnis ist das neue Themenfeld „Gesunde Arbeitswelt“, in das auch verschiedenste Aspekte des BGM einbezogen werden. Hier macht sich für GewiNet seit längerem eine Veränderungsnotwendigkeit bemerkbar. „Ich freue mich über neue Dialoge, die mit der Veranstaltung beginnen und die wir in unserem Gesundheitsnetzwerk gemeinsam mit den Partnern aus der Gesundheitswirtschaft und den Menschen in der Region Weser-Ems weiter entwickeln möchten.“ Wer als Unternehmer*in dabei sein möchte, dem legte sie das Netzwerktreffen „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ am Dienstag, 28. Juni, ans Herz, bei dem Unternehmen gerne zum Schnuppern eingeladen sind.</p>
<p>Die mit der Digitalisierung und Veränderung einhergehende Frage nach der Bereitschaft für einen Wandel der Arbeitskultur beantwortete Prof. Dr. Mustapha Sayed in seinem Fachvortrag. Er betonte, dass Digitalisierung Veränderungen der Arbeitswelt mit sich bringe und durch Corona einen enormen Schub erhalten habe. „In der Studie social health@work der BARMER und der Universität St. Gallen werden die Auswirkungen mobiler Arbeit auf die Gesundheit der Beschäftigten untersucht. Zentrale Erkenntnisse sind, dass die zunehmende Digitalisierung Arbeitszeit- und Arbeitsortflexibilität begünstigt und von Beschäftigten in Deutschland für das gesundheitliche Wohlbefinden eher positiv als negativ bewertet wird. Zugleich birgt sie jedoch auch gesundheitliche Risiken wie digitale Überlastung, eine verminderte Beziehungsqualität zur Führungskraft und Kollegen sowie Entgrenzung von Arbeits- und Privatleben.” Um Risiken zu senken und Chancen zu nutzen seien Interventionen auf Individual- und Betriebsebene im Umgang mit Digitalisierung, z.B. in Form von Spielregeln, sehr wichtig. Die Verzahnung von Online- und Offline-Angeboten zahlt dabei auf ein nachhaltiges BGM ein.</p>
<p>„Emotionen und die Psyche der Menschen und ganz besonders unserer Kinder und jungen Erwachsenen müssen mehr in den Fokus genommen werden. Trotz der voranschreitenden Digitalisierung müssen wir auf uns achten“, nahm Landrätin Anna Kebschull den Ball in der abschließenden Podiumsdiskussion auf: „Die zwischenmenschlichen Kontakte und Zuständigkeiten sind besonders in Zeiten der Digitalisierung sehr wichtig.“ Aline Götz spannte den Bogen von der gesellschaftlichen auf die Veränderung im Unternehmen: „Arbeitswelten müssen gestaltet werden. Wir schaffen weniger stationäre Arbeitsplätze und mehr soziale Inseln, um den Austausch und die Kommunikation untereinander zu fördern.“ Auf Nachfrage von Moderatorin Sandra Schürmann ergänzte Prof. Dr. Marco Barenkamp unter anderem den Aspekt der Zusammenarbeit: „Digital Leadership hat einen großen Stellenwert eingenommen. Hierfür müssen Konzepte entwickelt werden, wie ich mein Team fordere, aber auch fördere.“ Fazit der Veranstaltung: Digitalisierung verändert nicht nur die Gesellschaft, auch die Arbeitskultur befindet sich im Wandel und mit ihr der Einfluss auf psychische Belastungen, die Balance zwischen Arbeit und Freizeit sowie einen gesundheitsfördernden Führungsstil. Und genau diesen will GewiNet mit neuen Ideen und Konzepten für eine starke Gesundheitsregion aktiv gestalten.</p>

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			<p>Podiumsdiskussion im Rahmen der Digitalen Woche (v.li.): Moderatorin Sandra Schürmann mit Aline Götz, Prof. Dr. Mustapha Sayed, Landrätin Anna Kebschull, Lars Klenke (BARMER), Prof. Dr. Marco Barenkamp und Marion Bley.</p>

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			<p>Gemeinsam mit:</p>

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			<p><a href="https://www.gewinet.de/aktuelles">Zurück zu Aktuelles</a></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/06/27/chancen-und-herausforderungen-der-digitalisierung-fuer-die-gesundheit/">Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für die Gesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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		<title>Abschluss des 13. Weiterbildungskurses „Interdisziplinäre Qualifikation Palliativpflege / Palliativmedizin“</title>
		<link>https://www.gewinet.de/2022/04/27/abschluss-des-13-weiterbildungskurses-interdisziplinaere-qualifikation-palliativpflege-palliativmedizin-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Konersmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/abschluss-des-13-weiterbildungskurses-interdisziplinaere-qualifikation-palliativpflege-palliativmedizin-2/">Abschluss des 13. Weiterbildungskurses „Interdisziplinäre Qualifikation Palliativpflege / Palliativmedizin“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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			<p class="add-dropcap">Osnabrück<strong>.</strong> Bereits zum 13. Mal veranstaltete der GewiNet e.V. in enger Kooperation mit dem Niels-Stensen-Bildungszentrum und der Akademie des Klinikums die berufsbegleitende Weiterbildung „Interdisziplinäre Qualifikation Palliativpflege / Palliativmedizin“. In einer Feierstunde wurden die 23 Absolventinnen und Absolventen, die sich in 160 Unterrichtsstunden intensiv mit der Behandlung, Pflege und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen befasst haben, im Niels-Stensen-Bildungszentrum in Osnabrück vom Leitungsteam der Weiterbildung geehrt und beglückwünscht.</p>
<p>Als Abschluss der Weiterbildung wurden am Vormittag die vielseitigen Ergebnisse der Projektarbeiten durch die Teilnehmenden vorgestellt. Durch die mit Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten besetzte Runde entstand somit am Abschlusstag noch einmal ein intensiver Austausch zu Themen wie beispielsweise der „würdevollen Umgebungsgestaltung für Palliativpatienten“ oder zu erstellten Ratgebern für Angehörige von Palliativpatienten.</p>

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			<p>Als Abschluss der Weiterbildung wurden am Vormittag die vielseitigen Ergebnisse der Projektarbeiten durch die Teilnehmenden vorgestellt. Durch die mit Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten besetzte Runde entstand somit am Abschlusstag noch einmal ein intensiver Austausch zu Themen wie beispielsweise der „würdevollen Umgebungsgestaltung für Palliativpatienten“ oder zu erstellten Ratgebern für Angehörige von Palliativpatienten.</p>

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			<p>Martin Pope, Leiter des Niels-Stensen-Bildungszentrums, gratulierte den Versammelten herzlich und verabschiedete diese mit einem Zitat von Hildegard von Bingen: „Sei stark und gerüstet zu jeder Zeit und pflege das Leben, wo Du es antriffst“. Pope hob die seit vielen Jahren bestehende gelungene Kooperation zwischen GewiNet, dem Niels-Stensen-Kliniken-Verbund und dem Klinikum Osnabrück hervor, welche diese interdisziplinär geprägte Weiterbildung zu einer Rarität mit sehr hoher Akzeptanz mache.<br />
Dr. Birgit Teigel als Vertreterin des wissenschaftlichen Leitungsteams der Weiterbildung, welches außerdem besteht aus Prof. Dr. Lüttje (Klinikum Osnabrück) und Dr. Wilmsen-Neumann (Niels-Stensen-Kliniken), gratulierte den Anwesenden und dankte für den wertvollen Austausch und das „voneinander Lernen auf Augenhöhe“.<br />
Ein herzlicher Dank ging von Frau Dr. Teigel an die Kursleiterin der Weiterbildung, Frau Maria Lindemann vom Niels-Stensen-Bildungszentrum, die die Teilnehmergruppe in dieser Zeit in besondere Weise habe zusammenwachsen lassen.<br />
Diese resümierte in ihren Worten über die gute Zusammenarbeit der Kursteilnehmer*innen. Sie hob das „Konstruktive Miteinander“ hervor, welches durch die jeweilige berufsspezifische Fach- und Sozialkompetenz und durch die „persönliche palliative Haltung“ jedes Einzelne geprägt war.<br />
Nach der feierlichen Zertifikatsübergabe richteten GewiNet-Geschäftsführerin Marion Bley sowie Mitarbeiterin Barbara Raude, Organisatorin der Weiterbildung, ihre Worte an die Absolventen und Absolventinnen und wünschten diesen alles Gute. Einen besonderen Dank erhielten Maria Lindemann und Dr. Birgit Teigel: „Das Engagement und Herzblut von ihnen prägen seit Beginn diese Veranstaltung“ so Bley und dankte Frau Lindemann und Frau Dr. Teigel dafür mit bunten Blumengrüßen.</p>
<p>Bei einem gemeinsamen Imbiss fand die Feierstunde einen gemütlichen Ausklang.</p>
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			<p><a href="https://www.gewinet.de/aktuelles">Zurück zu Aktuelles</a></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/abschluss-des-13-weiterbildungskurses-interdisziplinaere-qualifikation-palliativpflege-palliativmedizin-2/">Abschluss des 13. Weiterbildungskurses „Interdisziplinäre Qualifikation Palliativpflege / Palliativmedizin“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Portal geht ab Dezember 2021 in die Erprobungs- bzw. Projektausweitungsphase</title>
		<link>https://www.gewinet.de/2022/04/27/portal-geht-ab-dezember-2021-in-die-erprobungs-bzw-projektausweitungsphase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Konersmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/portal-geht-ab-dezember-2021-in-die-erprobungs-bzw-projektausweitungsphase/">Portal geht ab Dezember 2021 in die Erprobungs- bzw. Projektausweitungsphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row wpb_row vc_row-fluid liquid-row-shadowbox-69ec6d606eef3"><div class="ld-container container"><div class="row ld-row"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 liquid-column-69ec6d606f3dc"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper "   ><div class="wpb_wrapper-inner">
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			<p class="add-dropcap">Osnabrück. Ab Dezember 2021 tritt das Projekt zur Entwicklung und Erprobung eines Pflegeportals Weser-Ems eine nächste Phase der Erprobung und Ausweitung an. Zielte die erste Projektphase zunächst auf die Entwicklung und Etablierung eines Portals für die Vermittlung von stationären Lang- und Kurzzeitpflegeplätzen ab, soll durch die Projektausweitung ab Dezember 2021 die Einbindung und weiterer relevanter Akteure für die Sicherstellung der pflegerischen Versorgungssicherheit der Region Weser-Ems im Vordergrund stehen.</p>

		</div>
	</div>
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			<p>„Durch die intensive Kommunikation mit den relevanten Akteuren der Region wurde sehr schnell die Dynamik, Relevanz und vor allem das Potential dieses Bereiches deutlich“, resümieren die Projektleiterinnen des Pflegeportals Weser-Ems Barbara Raude und Maren Konersmann.  Und so beschlossen die Initiatoren, die Arbeitsgemeinschaft der 12 Landkreise und 5 kreisfeien Städte Weser-Ems, frühzeitig eine Ausweitung der Projektziele und -laufzeit unter der Vorlage und Leitung des GewiNet Kompetenzzentrums Gesundheitswirtschaft e.V. mit dem Landkreis Osnabrück als benannten Themenpaten für das Projekt. So sollen zukünftig u.a. auch die ambulante Pflege, Sanitätshäuser, hauswirtschaftliche oder Transportdienste sowie die Einbindung von Kostenträgern in das Portal eingebunden werden. Im Ergebnis soll damit ein wichtiger Beitrag für die Verbesserung der pflegerischen und zukünftig möglicherweise auch medizinischen Versorgungssicherheit geleistet werden. Daneben wird das Netzwerk der relevanten Akteure stetig erweitert welches einen wertvollen Austausch und die gemeinsame Diskussion von politischen oder regionalen Fragestellungen ermöglichen soll.</p>
<p>GewiNet leitet seit Dezember 2020 das seitens des Niedersächsischen Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung und der 17 Kommunen Weser-Ems geförderte Projekt im Bereich der Daseinsfürsorge unter der Themenpatenschaft des Landkreises Osnabrück. Das Projekt zielte in der ersten Projektphase auf ein Portal zur Vermittlung von stationäre Kurz- und Langzeitpflegeplätzen ab welches am 30.06.2021 nach der Entwicklungsphase in den Echtbetrieb übergegangen ist. Seit diesem Zeitpunkt ist so das niederschwellige Angebot für das Suchen und Finden von stationären Kurz- und Langzeitpflegeplätzen für die Region möglich.</p>

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			<p>Ihre Ansprechpartnerinnen bei GewiNet sind Maren Konersmann, 0541 / 200 98 44-46 und Barbara Raude, 0541 / 200 98 44-48 &#8211; <a href="http://www.gewinet.de/" target="_blank" rel="noopener">www.gewinet.de</a></p>

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	</div>
</div></div></div></div></div></div></section><section class="vc_row wpb_row vc_row-fluid liquid-row-shadowbox-69ec6d6070140"><div class="ld-container container"><div class="row ld-row"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 liquid-column-69ec6d607062d"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper "   ><div class="wpb_wrapper-inner"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<p><a href="https://gewinet.de/aktuelles/">Aktuelles</a></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/portal-geht-ab-dezember-2021-in-die-erprobungs-bzw-projektausweitungsphase/">Portal geht ab Dezember 2021 in die Erprobungs- bzw. Projektausweitungsphase</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Recare Summit 2021 – Digitalisierung im Gesundheitswesen</title>
		<link>https://www.gewinet.de/2022/04/27/recare-summit-2021-digitalisierung-im-gesundheitswesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Konersmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:50:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/recare-summit-2021-digitalisierung-im-gesundheitswesen/">Recare Summit 2021 – Digitalisierung im Gesundheitswesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row wpb_row vc_row-fluid liquid-row-shadowbox-69ec6d607199e"><div class="ld-container container"><div class="row ld-row"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 liquid-column-69ec6d6071e48"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper "   ><div class="wpb_wrapper-inner">
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			<p class="add-dropcap">Berlin. Recare hatte eingeladen und der GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V. ist dem Ruf des IT-Partners aus dem Projekt „Pfegeportal Weser Ems“ (Link zur Projektseite) gerne gefolgt. Denn das jährliche Recare Summit 2021 in Berlin war für Geschäftsführerin Marion Bley sowie die Pflegeportal-Projektleiterinnen Barbara Raude und Maren Konersmann eine ideale Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Netzwerker*innen und Knüpfen von wertvollen Kontakten für neue und die Erweiterung bestehender Projekte.</p>

		</div>
	</div>
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			<p>Das Team: v.l. Alexander App (Recare), Andreas Adel (Recare), Maximilian Greschke (Recare), Marion Bley (GewiNet e.V.), Maren Konersmann (GewiNet e.V.) und Barbara Raude (GewiNet e.V.)</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Die Veranstaltung im Kühlhaus Berlin fokussierte die „digitale Vernetzung“ und ermöglichte es Führungskräften aus dem Gesundheitswesen sich über praxisnahe Einblicke dem Thema Digitalisierung zu nähern. Ganz nach dem Motto: Hier werden die Teilnehmenden an „die neue(n) Leitlinie(n) für die Transformation im Gesundheitswesen“ herangeführt, vorgestellt durch spannende Referent*innen aus der Gesundheitswirtschaft. Unter anderem waren neben Maximilian Greschke (Geschäftsführer Recare Deutschland GmbH), Reinhard Wichels (Geschäftsfüher WMC Healthcare GmbH), Gerald Boyne (Regionalleiter bei Amazon Webservices) und viele weitere Akteur*innen vor Ort, die das Thema digitale Vernetzung anhand von Praxisbeispielen veranschaulichten und Einblicke in den zukünftigen Markt gaben. Ein Thema dabei war auch das „Pflegeportal Weser-Ems“. Das GewiNet-Projekt wurde als zukunftsweisendes Beispiel für Digitalisierung im Bereich der Suche und Vermittlung von Pflegeplätzen vorgestellt. „Wir haben uns auf die äußerst spannende Ausschreibung beworben und auch den Zuschlag zur IT-technischen Umsetzung des Projekts des Pflegeportals Weser-Ems erhalten. Das hat uns sehr gefreut, denn wir haben festgestellt, dass nicht nur die Vernetzung der Krankenhäuser mit den Pflegeeinrichtungen über eine digitale Plattform ein Gewinn für die Beteiligten ist. Auch Bürger und Bürgerinnen sollen die Möglichkeit haben, transparent in den Pflegemarkt hinschauen zu können“, berichtet Maximilian Greschke.</p>
<p>Neben der Teilnahme an den Fachvorträgen nutzen die drei Vertreterinnen des GewiNet e.V. die Möglichkeit, persönlich erste Erfahrungen mit Recare auszutauschen. Darüber hinaus sind beim Netzwerken einige wertvolle neue Kontakte entstanden, die nicht nur hinsichtlich der anstehenden Ausweitung des Pflegeportal-Projektes von Interesse sein werden. Unter anderem die Firma QraGo aus Stuttgart wird Stand heute am Pflegeportal Weser-Ems mitarbeiten, wenn es in einem der nächsten Schritte um die Vermittlung von Transportdiensten geht.</p>

		</div>
	</div>
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			<p><strong>Netzwerken mit anderen Netzwerken</strong>: Barbara Raude und Maren Konersmann nutzen die Chance zum fachlichen Austausch beim Recare Summit in Berlin.</p>

		</div>
	</div>
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			<p><a href="https://gewinet.de/aktuelles/">Aktuelles</a></p>

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<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div></div></section>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/recare-summit-2021-digitalisierung-im-gesundheitswesen/">Recare Summit 2021 – Digitalisierung im Gesundheitswesen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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		<title>Vorstellung des Pflegeportals Weser-Ems beim 1. Nachversorger-Treffen des Klinikums Osnabrück</title>
		<link>https://www.gewinet.de/2022/04/27/vorstellung-des-pflegeportals-weser-ems-beim-1-nachversorger-treffen-des-klinikums-osnabrueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Konersmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:44:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/vorstellung-des-pflegeportals-weser-ems-beim-1-nachversorger-treffen-des-klinikums-osnabrueck/">Vorstellung des Pflegeportals Weser-Ems beim 1. Nachversorger-Treffen des Klinikums Osnabrück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row wpb_row vc_row-fluid liquid-row-shadowbox-69ec6d60769d5"><div class="ld-container container"><div class="row ld-row"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 liquid-column-69ec6d6076e5d"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper "   ><div class="wpb_wrapper-inner">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p class="add-dropcap">Osnabrück. In knapp 2 Jahren machte das Klinikum Osnabrück gemeinsam mit den stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten erste Erfahrungen innerhalb der Einführung des digitalen Entlassmanagements und der Überleitung von Patienten und Patientinnen über das Software-System von Recare.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Das Klinikum Osnabrück lud gemeinsam mit Recare und GewiNet e.V. zum 1. Nachversorger-Treffen die stationären Pflegeeinrichtungen aus Stadt und Landkreis Osnabrück ein (v.li.): Jacqueline Glasmeyer (Klinikum Osnabrück), Ricarda Stötzel (Recare Deutschland GmbH), Maren Konersmann (GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V.), Anja Pope (Klinikum Osnabrück)</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Diesen Anlass nutzte das Klinikum Osnabrück und lud das Start-Up-Unternehmen Recare Deutschland GmbH und den GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V. in seine Räumlichkeiten ein. Zusammen mit den Referentinnen Frau Ricarda Stötzel (Recare Deutschland GmbH) und Frau Maren Konersmann (GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V.) tauschte das Klinikum Osnabrück sich mit seinen stationären Nachversorgern aus. Dabei ging es um Fragen hinsichtlich des Einsatzes der Recare-Plattform in den Einrichtungen, sowie der Integration in den Berufsalltag. Hürden und Herausforderungen in den Einrichtungen wurden ebenfalls diskutiert.</p>
<p>Innerhalb des Treffens konnte auch die Bekanntmachung des Projekts zur „Entwicklung und Etablierung eines Pflegeportals Weser-Ems“, dessen Live-Gang der GewiNet e.V. gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Weser-Ems im Juli 2021 bekannt gab, vorangebracht werden. Durch Vorstellung des Pflegeportal Weser-Ems als neuen Bestandteil neben der Recare-Plattform konnte den beteiligten Pflegeeinrichtungen das Portal nähergebracht werden. Die Vertreter und Vertreterinnen wurden über die zusätzliche Integration von Kommunen und auch der Öffentlichkeit in das bestehende System informiert. Somit wurde auch noch einmal die Wichtigkeit mit dem Umgang der Recare-Software im täglichen Berufsalltag deutlich. Damit einer erfolgreichen Erprobung des Pflegeportal Weser-Ems nichts im Wege steht, ist das Zusammenspiel aller Beteiligten (Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Kommunen und suchende Bürger und Bürgerinnen) elementar.</p>
<p>„Eine sehr gelungene Veranstaltung, die noch einmal verdeutlicht hat, wie wichtig der Austausch untereinander ist, um die Pflegeeinrichtungen noch besser abzuholen und die Integration der Software in den Heimen auszubauen“, resümierte Maren Konersmann, Projektleiterin des Pflegeportals Weser-Ems beim GewiNet e.V..</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Maren Konersmann</p>
<p>Projektleitung Pflegeportal Weser-Ems</p>
<p>0541 2009844 46</p>
<p>m.konersmann@gewinet.de</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div></div></section><section class="vc_row wpb_row vc_row-fluid liquid-row-shadowbox-69ec6d6079154"><div class="ld-container container"><div class="row ld-row"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 liquid-column-69ec6d60795bd"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper "   ><div class="wpb_wrapper-inner"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><a href="https://gewinet.de/aktuelles/">Aktuelles</a></p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div></div></div></section>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/vorstellung-des-pflegeportals-weser-ems-beim-1-nachversorger-treffen-des-klinikums-osnabrueck/">Vorstellung des Pflegeportals Weser-Ems beim 1. Nachversorger-Treffen des Klinikums Osnabrück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GewiNet präsentiert einzigartiges Pflegeportal Weser-Ems</title>
		<link>https://www.gewinet.de/2022/04/27/gewinet-praesentiert-einzigartiges-pflegeportal-weser-ems/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Konersmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gewinet.de/?p=9157</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/gewinet-praesentiert-einzigartiges-pflegeportal-weser-ems/">GewiNet präsentiert einzigartiges Pflegeportal Weser-Ems</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row wpb_row vc_row-fluid liquid-row-shadowbox-69ec6d607a958"><div class="ld-container container"><div class="row ld-row"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 liquid-column-69ec6d607addd"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper "   ><div class="wpb_wrapper-inner">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p class="add-dropcap">Osnabrück. Wer einen Pflegeplatz sucht, kann diesen ab sofort ganz einfach unter <a href="https://pflegeportal-weser-ems.de/" target="_blank" rel="noopener">pflegeportal-weser-ems.de</a> finden. Zusammen mit Osnabrücks Landrätin Anna Kebschull und Leers Landrat Matthias Groote als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der zwölf Landkreise und fünf kreisfreien Städte in Weser-Ems gab Prof. Dr. Michael Böckelmann, Vorstandsvorsitzender des GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V., im Kreishaus Osnabrück den offiziellen Startschuss für die bundesweit einzigartige Plattform in Weser Ems. Das Pflegeportal Weser Ems führt erstmals überhaupt Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Kommunen und diejenigen zusammen, die einen Pflegeplatz suchen oder brauchen.</p>

		</div>
	</div>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Den Startschuss für das Pflegeportal Weser-Ems gaben (v.li.): Petra Herder (Landkreis Osnabrück), Prof. Dr. Michael Böckelmann (1. Vorsitzender GewiNet), Osnabrücks Landrätin Anna Kebschull, Leers Landrat Matthias Groote, Maren Konersmann und Barbara Raude (GewiNet), Frank Schüür (Landkreis Leer), Jacqueline Glasmeyer (Klinikum Osnabrück), Axel Spieker (Niels-Stensen Pflegezentrum Ankum)</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Auf dem Portal können Altenheime und Einrichtungen ihre Kapazitäten jederzeit online aktualisieren. Bürgerinnen und Bürger können diese Kapazitäten in der Region mit nur wenigen Klicks online anfragen, statt wie bisher oftmals stundenlang und am Ende erfolglos freien Plätzen hinterherzutelefonieren. Und auch die Krankenhäuser in der Region profitieren. Sie finden unter <a href="https://pflegeportal-weser-ems.de/" target="_blank" rel="noopener">pflegeportal-weser-ems.de</a> zum Beispiel schneller einen Platz für Patientinnen und Patienten zur Weiterversorgung nach Klinikaufenthalten.</p>
<p>„Mit Blick auf die Regionalentwicklung ist das Pflegeportal Weser-Ems ein voller Erfolg und es kommt zum richtigen Zeitpunkt, um den akuten Herausforderungen in der Pflegesituation der Region Weser-Ems zu begegnen. Das Portal hat sich den Titel eines Leuchtturmprojektes ohne Zweifel verdient. Ich rechne fest damit, dass sich eine solche Plattform als fester Baustein in der Pflegestrategie in vielen anderen Regionen in Deutschland durchsetzen wird. Denn für die Pflegeeinrichtungen bedeutet das Pflegeportal eine enorme Entlastung. Sie erhalten die Suchanfragen von Fachnutzern direkt und sparen so Zeit für zusätzliche Telefonate ein. Vom Pflegeportal Weser-Ems werden am Ende alle Beteiligten profitieren“, so Matthias Wunderling-Weilbier, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung.</p>
<p>Das Pflegeportal Weser-Ems wird mit rund 78.000 Euro aus dem Förderprogramm „Modellprojekte der Regionalentwicklung“ des Niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung“ von Ministerin Birgit Honé unterstützt. Die andere Hälfte der Kosten teilen sich die zwölf Landkreise und fünf kreisfreien Städte in Weser-Ems, die seit Mitte der 90er Jahre in Fragen der regionalen Entwicklung zusammenarbeiten und mit GewiNet als starkem Partner in der Gesundheitswirtschaft Ideengeber für das Projekt „Entwicklung und Erprobung eines Pflegeportals Weser-Ems“ sind. Zum offiziellen Start der Online-Plattform sind bereits mehr als 100 der insgesamt rund 550 Pflegeeinrichtungen und zwei große Krankenhäuser eingeschrieben.</p>
<p>Hintergrund: In den im Arbeitskreis zusammengeschlossenen 17 Kommunen im nordwestlichen Niedersachsen leben insgesamt rund 2,4 Millionen Menschen auf einer Fläche von etwa 15.000 Quadratkilometern. Die Zahl der Pflegebedürftigen in dieser Region steigt stetig und lag zuletzt bei rund 118.000. Rund 550 Pflegeheime und circa 60 (Reha-)Kliniken, werden durch das Weser-Ems-weit tätige, DSGVO-konforme Pflegeportal zur Suche und Vermittlung von freien Pflegeplätzen in noch nie dagewesener Form vernetzt.</p>
<p>„Wir haben ein für alle Bürgerinnen und Bürger kostenfreies Angebot mit komfortabler Basissuche geschaffen, das parallel einen qualifizierten Expertenzugang für Senioren- und Pflegestützpunkte sowie die Sozialdienste der (Reha-)Kliniken bietet. Mit dem Pflegeportal Weser-Ems setzen wir bundesweit ein Zeichen“, so Landrat Matthias Groote. Der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft richtete dafür einen besonderen Dank an GewiNet: „Ohne die Kompetenz in der Gesundheitswirtschaft und das starke Netzwerk von Kliniken, Ärzten, Unternehmen und Hochschulen zwischen Osnabrück, Oldenburg und der Nordseeküste hätten wir das in dieser kurzen Zeit so nicht geschafft.“ Das Projekt zeigt, wie man in einem starken Netzwerk mit 17 Kommunen alle Beteiligten zum Thema Gesundheit zusammenbringen, die Städte und Landkreise als vermittelnde Instanz integrieren und so gemeinsam beim Thema Pflege vorangehen kann.</p>
<p>Landrätin Anna Kebschull sieht in dem Pflegeportal Weser-Ems eine große Chance für die Bürgerinnen und Bürger. „Durch die Zusammenarbeit von Pflegeeinrichtungen, Kliniken und Senioren- und Pflegestützpunkten bieten wir bei der Suche nach einem Pflegeplatz rasch digitale Hilfe. Das Pflegeportal Weser-Ems ergänzt sinnvoll die persönliche Pflegeberatung der Senioren- und Pflegestützpunkte in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Weser-Ems.“ Sie freue sich über dieses zusätzliche Angebot, für den der Landkreis Osnabrück die Themenpatenschaft übernommen hat.</p>
<p>„Wir können stolz darauf sein, zum Start bereits sehr viele Einrichtungen in der Region Weser-Ems eingebunden zu haben und so schon jetzt einen echten Mehrwert zu bieten, der mit jeder hinzugewonnenen Einrichtung größer wird. Das Ergebnis besitzt Pilotcharakter für Gesundheit und Pflege in ganz Deutschland“, freut sich Prof. Dr. Michael Böckelmann.</p>
<p>In der Summe ist das Pflegeportal Weser-Ems ein Gewinn für alle: Für diejenigen, die einen Pflegeplatz suchen, weil ihnen schon mit wenigen Angaben angezeigt wird, ob innerhalb eines gewählten Umkreises Plätze frei sind und wie sie direkt mit dem Haus Kontakt aufnehmen können. Für die Pflegeeinrichtungen, die zum Beispiel die Schnittstelle zum Belegmanagement nutzen können, um freie Plätze automatisch ins System einzuspielen und tagesaktuell aktiv darauf hinzuweisen, ob sie überhaupt freie Plätze haben. Und für die Kliniken, weil sie Patientenprofile mit spezifischen, anonymisierten Kriterien wie eine bestehende Demenz oder den Bedarf an palliativer Versorgung einstellen und so ganz gezielt einen geeigneten Pflegeplatz finden können.</p>
<p>„Das gemeinsame Projekt in Weser-Ems hat uns einmal mehr gezeigt, wie wichtig die digitale, regionale Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen ist. Der damit einhergehende Erfolg ist ein positives Beispiel auch für weitere Regionen in Deutschland, digitale Portale zur effizienten Vermittlung von Kapazitäten in allen relevanten Versorgungsbereichen einzuführen. Denn am Ende profitieren nicht nur die professionellen Anwender, sondern vor allem die Patienten“, so Maximilian Greschke, Recare Deutschland GmbH. Das Pflegeportal Weser-Ems ersetzt dabei nicht das Gespräch zwischen Betroffenen und Einrichtung. „Es erleichtert jedoch das Finden eines Kurz- oder Langzeitpflegeplatzes enorm“, sind sich die GewiNet-Projektleiterinnen im Pflegeportal Weser-Ems, Maren Konersmann und Barbara Raude einig.</p>

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			<p>Kontakte für die Medien:</p>
<p><strong>Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V.</strong></p>
<p>Maren Konersmann</p>
<p>Projektleitung Pflegeportal Weser-Ems</p>
<p>0541 2009844 46</p>
<p>m.konersmann@gewinet.de</p>

		</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/gewinet-praesentiert-einzigartiges-pflegeportal-weser-ems/">GewiNet präsentiert einzigartiges Pflegeportal Weser-Ems</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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		<title>WIGOS Fachkräftebüro und GewiNet bieten neuen „Check-Up Gesunde Arbeit“ an</title>
		<link>https://www.gewinet.de/2022/04/28/wigos-fachkraeftebuero-und-gewinet-bieten-neuen-check-up-gesunde-arbeit-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Konersmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 06:35:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/28/wigos-fachkraeftebuero-und-gewinet-bieten-neuen-check-up-gesunde-arbeit-an/">WIGOS Fachkräftebüro und GewiNet bieten neuen „Check-Up Gesunde Arbeit“ an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row wpb_row vc_row-fluid liquid-row-shadowbox-69ec6d607e891"><div class="ld-container container"><div class="row ld-row"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 liquid-column-69ec6d607ed35"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper "   ><div class="wpb_wrapper-inner"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<p class="add-dropcap">Osnabrück. Steigender Wettbewerbsdruck der Unternehmen, erhöhte Arbeitsbelastung und neue Anforderungen durch die fortschreitende Digitalisierung: Dies sind nur einige der Faktoren, die nicht selten das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter belasten. Mit welchen Maßnahmen Unternehmen gegensteuern und ihre Belegschaft auf Dauer gesund und arbeitsfähig halten können, zeigt diesen der neue „Check-Up Gesunde Arbeit“ auf. Das gemeinsame kostenfreie Angebot des Fachkräftebüros der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land und des GewiNet Kompetenzzentrums Gesundheitswirtschaft e.V. unterstützt Firmen rund um die betriebliche Gesundheit. „Das Thema Gesundheit wird in Unternehmen immer wichtiger. Zum einen steigen in vielen Firmen die Arbeitsbelastung und das Durchschnittsalter der Beschäftigten. Zum anderen rücken die Themen Gesundheit und Work-Life-Blending bei jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verstärkt in den Fokus“, erklärt Sandra Schürmann, Leiterin des WIGOS Fachkräftebüros.</p>

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			<p>Wollen mit dem „Check Up Gesunde Arbeit“ das Thema Gesundheit in den regionalen Unternehmen stärken: Sandra Schürmann vom WIGOS Fachkräftebüro (rechts) und Maren Konersmann vom Kompetenzzentrum GewiNet (links).</p>

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			<p>„Junge Fachkräfte haben heute andere Ansprüche an ihren Job. Diesen Anforderungen müssen Unternehmen gerecht werden, wenn sie die stark umworbenen Fachkräfte dauerhaft an sich binden möchten“, ist Schürmann überzeugt. Nicht zuletzt sei leistungsfähiges Personal eine wichtige Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Der Check-Up „Gesunde Arbeit“ bietet interessierten Unternehmen nicht nur Hilfe bei der Bestimmung, wie gut sie zum Thema Gesundheit im Unternehmen aufgestellt sind. Er gibt auch Anregungen, welche individuellen Maßnahmen ergriffen werden können.</p>
<p>Das WIGOS Fachkräftebüro steht Unternehmen seit Jahren auch bei anderen wichtigen Personalfragen zur Seite: So führt das Fachkräftebüro gemeinsam mit der Servicestelle Schule-Wirtschaft einen „Azubimarketing-Check“ sowie mit dem Migrationszentrum und der IQ-Initiative das Projekt „#grenzenlos“ durch.</p>
<p>Durch GewiNet kooperiert das WIGOS Fachkräftebüro mit einem Partner, der über ein großes Netzwerk von Expertinnen und Experten rund um das Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ verfügt. „Für Unternehmen ist es eine große Herausforderung, gesundheitsrelevante Aspekte mit den Wünschen der Mitarbeitenden und dem operativen Geschäftsbetrieb in Einklang zu bringen. Deshalb wurde vor Jahren das Netzwerk „Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Region Osnabrück“ initiiert. Von diesem Netzwerk und der Expertise können Unternehmen beim Check-Up direkt profitieren“, erläutert Maren Konersmann, Projektleiterin Betriebliches Gesundheitsmanagement und Telemedizin bei GewiNet.</p>
<p>Anhand eines Fragenkatalogs wird bei dem Check-Up nicht nur der Ist-Zustand ermittelt, sondern auch, wo noch Optimierungspotenziale bestehen. Im Nachgang des Check-Ups erhalten die Unternehmen ein Ergebnisprotokoll mit Handlungsempfehlungen. Auf Wunsch stellt GewiNet Kontakte zu Expertinnen und Experten her, um die Gesundheitsförderung im Unternehmen verstärkt auf den Weg zu bringen und nachhaltig zu sichern. Der „Check-Up Gesunde Arbeit“ wird nach Bedarf auch als Videokonferenz angeboten.</p>
<p>„Gezielte Gesundheitsförderung ist in allen Unternehmen sinnvoll und möglich &#8211; egal ob in einem kleinen Handwerksbetrieb oder in einem großen mittelständischen Unternehmen. Wir möchten Unternehmen einen Anstoß geben, aktiv zu werden“, betonen Sandra Schürmann und Maren Konersmann. „Schließlich ist Gesundheitsförderung mehr als die oft zitierte Schüssel mit Äpfeln auf dem Tisch.“</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/28/wigos-fachkraeftebuero-und-gewinet-bieten-neuen-check-up-gesunde-arbeit-an/">WIGOS Fachkräftebüro und GewiNet bieten neuen „Check-Up Gesunde Arbeit“ an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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		<title>Das Pflegeportal der Zukunft</title>
		<link>https://www.gewinet.de/2022/04/27/das-pflegeportal-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Konersmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:25:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/das-pflegeportal-der-zukunft/">Das Pflegeportal der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><section class="vc_row wpb_row vc_row-fluid liquid-row-shadowbox-69ec6d6081bc4"><div class="ld-container container"><div class="row ld-row"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 liquid-column-69ec6d608207a"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper "   ><div class="wpb_wrapper-inner">
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			<p class="add-dropcap">Berlin. Recare entwickelt gemeinsam mit dem „GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V.“ ein Pflegeportal für Bürger und Bürgerinnen sowie Fachpersonal aus dem Gesundheitswesen der Weser-Ems-Region.</p>

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			<p>Ein digitales Pflegeportal zur Suche und Vermittlung von freien Pflegeplätzen soll die Pflegeplatzsuche in der Weser-Ems-Region optimieren und Bürger und Bürgerinnen sowie Klinken unterstützen, einen geeigneten Pflegeplatz für Pflegebedürftige zu finden.</p>
<p>Die technische Entwicklung im Pilotprojekt wird von der Berliner Technologiefirma Recare übernommen. Recare betreibt die größte Plattform für digitale Versorgungskoordination in Deutschland und vernetzt aufgrund seiner Expertise im Bereich Entlass- und Überleitungsmanagement bereits heute über 500 aktive Akut- und Rehakliniken mit bundesweit mehr als 13.000 Pflegeheimen und -diensten miteinander.</p>
<p>Basierend auf dem Erfahrungsschatz des Unternehmens im Bereich Entlassmanagement soll eine innovative Pflegeplattform errichtet werden, die erstmalig in Deutschland sowohl professionelle Fachnutzer sowie auch Bürgerinnen und Bürger als Privatpersonen direkt einbezieht.</p>
<p>Ziel ist es dabei den Fachnutzern, also Experten und Expertinnen in Senioren- und Pflegestützpunkten sowie Sozialdiensten der Krankenhäuser und Rehakliniken, eine qualifizierte, datenschutzkonforme Suchmöglichkeit nach vollstationären Versorgungsplätzen im Pflegebereich zu liefern. Auf der anderen Seite der Plattform erhalten die Pflegeeinrichtungen die Such-Anfragen von den oben aufgeführten Fachnutzern und sparen so Zeit bei der Bearbeitung, indem u.a. zusätzliche Telefonate reduziert werden.</p>
<p>Die öffentliche Seite für privat betroffene Personen profitiert dann von den detaillierten Informationen der Lösung für Fachnutzer und den verfügbaren Informationen zu Kapazitäten. Mit dem Zugang für Bürgerinnen und Bürger, Ärztinnen und Ärzte, Rettungsleitstellen wird eine spontane Pflegeplatzsuche ermöglicht werden. Die betroffenen Suchenden können über die Anzeige freier Pflegeplätze im Portal Kontakt zu den Einrichtungen aufnehmen.</p>
<p>Zudem sollen Koordinationsprozesse im Überleitungsmanagement skalierbarer und messbarer gestaltet werden, sodass die Verweildauer des Patienten besser gesteuert und der Entlassprozess und die Nachversorgung am Beispiel der Recare Plattform insgesamt optimiert werden kann.</p>
<p>“Wir haben schon viele politische Ansätze für digitale Pflegeportale gesehen und das Konzept der Weser-Ems-Region, alle Arten von Fachnutzern und Privatpersonen auf einer Plattform zu vereinen, hat uns sofort überzeugt. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir mit diesem Konzept, dem Engagement der Akteure und unserer Technologie hier etwas umsetzen, dass sich als fester Baustein in der Pflegestrategie in vielen anderen Regionen in Deutschland durchsetzen wird.”, ergänzt Maximilian Greschke, CEO und Mitgründer Recare.</p>
<p>Die Projektsteuerung übernimmt der GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V., ein neutraler Akteur in der Gesundheitswirtschaft. Um das Projekt zum Pflegeportal Weser-Ems auf Erfolgskurs zu bringen, sollen die 17 Kommunen mit ca. 60 Kliniken und 550 Pflegeeinrichtungen zusammengebracht werden. Dabei bedarf es einer koordinierten Vorgehensweise. Innerhalb von Arbeitskreisen, an denen sich Expertinnen und Experten austauschen können, wird das Pflegeportal Weser-Ems durch Iterationsschleifen erstellt, weiterentwickelt und schlussendlich in der Gesamtregion erprobt.</p>
<p>Das Vorhaben wird aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung sowie durch die Arbeitsgemeinschaft der 17 Landkreise und kreisfreien Städte Weser finanziert.</p>
<p>Das Projekt soll eine vollständige Erfassung und Einbindung aller regionalen Pflegeeinrichtungen erreichen und Suchende in allen beteiligten Landkreisen und kreisfreien Städten im Raum Weser-Ems nach einheitlichen Verfahren und Standards bedienen.</p>
<p>„Das Portal bietet erstmals eine gemeinsame Lösung mit den Anwendern „Kliniken“, „Pflegeeinrichtungen“ und „Betroffenen“, das allen Beteiligten gerecht wird. Im Ergebnis soll durch das Portal größtmögliche Transparenz geschaffen und die oft sehr zeitintensive Pflegeplatzsuche vereinfacht und verkürzt werden“, resümieren Maren Konersmann und Barbara Raude (Projektleitungen GewiNet – Pflegeportal Weser-Ems).</p>
<p>(erschienen am 06.04.2021 auf <a href="https://recaresolutions.com/pflegeportal-der-zukunft-gewinet/" target="_blank" rel="noopener">recaresolutions.com/pflegeportal-der-zukunft-gewinet/</a>)</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/das-pflegeportal-der-zukunft/">Das Pflegeportal der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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		<title>Pflegeportal Weser-Ems: Freie Pflegeplätze bald digital einsehbar</title>
		<link>https://www.gewinet.de/2022/04/27/pflegeportal-weser-ems-freie-pflegeplaetze-bald-digital-einsehbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maren Konersmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/pflegeportal-weser-ems-freie-pflegeplaetze-bald-digital-einsehbar/">Pflegeportal Weser-Ems: Freie Pflegeplätze bald digital einsehbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p class="add-dropcap">Georgsmarienhütte. Freie Pflegeplätze sind im Osnabrücker Land künftig über das Pflegeportal Weser-Ems online abrufbar. Mit dem Weser-Ems weiten Pflegeportal, an dem der GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V. beteiligt ist, soll Nutzern und Nutzerinnen die Suche nach freien Pflegeplätzen erleichtert werden. Das Portal soll im Frühjahr starten. Das Projekt wird vom niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung gefördert. „Das Projekt ist ein viel versprechender Ansatz, wie wir mehr soziale Daseinsvorsorge im Land sichern. Ich wünsche der Initiative viel Erfolg“, sagte Ministerin Birgit Honé innerhalb der Auftaktveranstaltung mit den kommunalen Akteuren und Akteurinnen.</p>

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			<p>Projektteam Pflegeportal: v.l.n.r. Maren Konersmann (Projektleitung), Lars Kaulich (Projektmitarbeiter), Barbara Raude (Projektleitung)</p>

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			<p>Das Portal bietet erstmals eine gemeinsame Lösung mit den Anwendern „Kliniken“, „Pflegeeinrichtungen“ und „Betroffenen“, das allen Beteiligten gerecht wird. Dass den beteiligten Einrichtungen ein gemeinsames Portal für die Region äußerst wichtig ist, ergab im September 2020 eine Umfrage, an der sich 118 Einrichtungen beteiligten. 92 Prozent von ihnen betonten die Bedeutung eines solchen Angebotes.</p>
<p>Die Initiative für das Online-Portal ging von der Arbeitsgemeinschaft der Landkreise und kreisfreien Städte in Weser-Ems aus, an der auch Stadt und Landkreis Osnabrück beteiligt sind.</p>
<p>So können sich Suchende über das Portal künftig freie Pflegeplätze anzeigen lassen und mit den Einrichtungen Kontakt aufnehmen. „Das erspart das bisherige aufwändige Abtelefonieren“, sagt Barbara Raude, Projektleitung im Pflegeportal Weser-Ems bei GewiNet. Möglich werde die direkte Kontaktaufnahme durch wahlweise Verlinkungen der rund 550 Pflegeeinrichtungen aus dem Weser-Ems-Gebiet.</p>
<p>Das Portal bietet sowohl eine rasche Auskunft für Betroffene über die Basissuche, als auch einen Expertenbereich für Fachnutzer und -nutzerinnen, wie die Senioren- und Pflegestützpunkte oder das Entlassmanagement der (Reha-) Kliniken, durch z.B. den Sozialdienst.</p>
<p>Innerhalb der Basis-Suchmöglichkeiten für Betroffene und deren Angehörige, Ärzte oder Rettungsleitstellen gilt: Hier werden mit wenigen Angaben Einrichtungen mit freien Plätzen innerhalb eines gewählten Umkreises angezeigt, diese können durch Angabe der Kontaktmöglichkeiten von der betroffenen Person telefonisch erreicht werden. „Das Portal ersetzt nicht das Gespräch zwischen Betroffenem und Einrichtung“, sagt Maren Konersmann, Projektleitung im Pflegeportal Weser-Ems bei GewiNet: „Es erleichtert jedoch das Finden eines Kurz- oder Langzeitpflegeplatzes auch für Bürger und Bürgerinnen“.</p>
<p>Pflegeeinrichtungen können über das Portal freie Plätze melden. Es gibt auch die Möglichkeit eine Schnittstelle zum Belegmanagement der Pflegeeinrichtungen einzurichten. Somit findet eine automatische Rückkopplung der Systeme untereinander statt und Pflegeeinrichtungen wird die doppelte Eingabe durch manuelles Einstellen von freien Kapazitäten erspart. Das führt zu einer zeitlichen wie personellen Erleichterung und bietet zusätzlich eine optimierte Belegung innerhalb der Einrichtungen. Das betonte auch Volker Wördemann, Qualitätsmanager bei der Reisener-Pflege Unternehmensgruppe an der Auftaktveranstaltung zum Pflegeportal Weser-Ems: „Einrichtungsleitungen der Pflegeheime erhielten täglich bis zu 10 Anrufe, obwohl sie über längere Zeit keinen freien Platz in ihrer Einrichtung hatten“.</p>
<p>Auch (Reha-) Kliniken profitieren durch das Pflegeportal. Durch Einstellen des jeweiligen Patientenprofil mit spezifischen, anonymisierten Kriterien wie eine bestehende Demenz oder den Bedarf an palliativer Versorgung, bietet das Pflegeportal die Möglichkeit einen geeigneten Pflegeplatz für den Betroffenen/ die Betroffene zu finden.</p>
<p>Regine Harms, Leiterin des Sozialen Dienstes im Pius-Hospital, Oldenburg freut das: „Mit einer elektronischen Plattform werden Krankenhäuser bei der Suche nach geeigneten Pflegeplätzen unterstützt, was zu einer Arbeitsentlastung führt. Wichtig ist uns dabei, dass es sich um eine ergänzende Hilfe für den ersten Schritt der Pflegeplatzsuche handelt, ein Gespräch für individuelle Absprachen mit der nachversorgenden Einrichtung wird nach wie vor von uns persönlich geführt“, berichtet sie: „Bisher rufen Mitarbeiter der Krankenhaussozialdienste täglich mehrfach alle Heime oder Pflegedienste in der Region an, was auch für die angefragten Einrichtungen belastend ist. Über solch eine Plattform findet eine Vorauswahl statt und wir sprechen nur noch mit den Einrichtungen, die auch Kapazitäten für neue Patient(inn)en haben. Eine win-win-Situation“.</p>
<p>Das sehen Angehörige ähnlich: Sie wünschen sich wie Frau Kaulich aus Osnabrück oft einen Pflegeplatz in der Nähe. Ohne eigene Initiative wäre ihr einer im benachbarten NRW zugewiesen worden, sagt sie, ein unzumutbar weiter Weg. Durch ihr eigenes Anfragen konnte sie nun einen in der Nähe finden – ein Heim, das ihren Vater für die Kurzzeitpflege sowie auch den weiteren Aufenthalt aufnahm. Eine Pflegeplattform könne die aufwendige Suche einfacher gestalten, erläutert sie. Denn wenn die Kurzzeitpflege nach 14 Tagen zuende sei, stehe man wieder vor dem Suchproblem eine geeignete Fortführung der Pflege zu finden. Das müsse nicht sein.</p>
<p>Das neue System werde Abhilfe schaffen, bestätigt Maren Konersmann: „Im Ergebnis soll durch das Portal größtmögliche Transparenz geschaffen und die oft sehr zeitintensive Pflegeplatzsuche deutlich vereinfacht und verkürzt werden.“ „Die Besonderheit des Pflegeportals Weser-Ems, alle Beteiligten zusammenzubringen und zusätzlich die Kommunen als vermittelnde Instanz zu integrieren, ist einmalig“, so Barbara Raude.</p>

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			<p><a href="https://gewinet.de/aktuelles/">Aktuelles</a></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.gewinet.de/2022/04/27/pflegeportal-weser-ems-freie-pflegeplaetze-bald-digital-einsehbar/">Pflegeportal Weser-Ems: Freie Pflegeplätze bald digital einsehbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gewinet.de">GewiNet</a>.</p>
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