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28.10.2019 13:19

GewiNet häufiger denn je als Problemlöser angefragt


Gastgeber Udo Engelke (Zweiter von links) begrüßte als Geschäftsführer der Gemüsegärtner aus Bramsche-Kalkriese den GewiNet-Vorstand (Foto) und die Gäste beim Sommerfest und bei der Mitgliederversammlung von GewiNet auf dem Hof der Gemüsegärtner in Kalkriese. Foto: Daniel Meier

Bramsche. Gesunde Ernährung findet in der Region immer mehr Anhänger. Die Nachfrage sei stark gestiegen, berichtete Udo Engelke, Geschäftsführer der Gemüsegärtner aus Bramsche-Kalkriese im Rahmen einer Veranstaltung des Vereins GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft auf dem Gelände des Betriebes an der Alten Heerstraße.

Die Gäste erfuhren, dass die Gemüsegärtner seit über 35 Jahren zertifiziertes Bio-Obst und Bio-Gemüse an Geschäftskunden, Schulen, Kindertagesstätten und Privatkunden liefern. Mit aktuell mehr als 2600 aktiven Kunden im Raum Osnabrück sind die Gemüsegärtner der größte Lieferant von biologischen Lebensmitteln.

Prof. Dr. Michael Böckelmann, Erster Vorsitzender von GewiNet, freute sich, dass regionale Produkte immer mehr in das Bewusstsein rückten, auch die Gesundheitswirtschaft setze auf regionale Lösungen, sagte er, und sei, wie GewiNet zeige, ebenfalls auf Wachstumskurs. Und der soll mit dem in Kalkriese neuhinzugewählten Vorstandsmitgliedern Sebastian Quirandt und Dr. Jutta Esser (als Vertreterin der Ärzteschaft) fortgesetzt werden. Sie erweitern das bestehende Gremium um Prof. Dr. Michael Böckelmann (Erster Vorsitzender), Erste Kreisrätin Bärbel Rosensträter (Zweite Vorsitzende) sowie Prof. Dr. Andreas Hein, Prof. Dr. Thomas Bals und Prof. Dr. Andrea Braun von Reinersdorff.

Prof. Dr. Michael Böckelmann blickte auf eine erfolgreiche Entwicklung zurück. Das GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft werde häufiger denn je als Problemlöser angefragt. „Unser Know how ist sehr willkommen“, so der Erste Vorsitzende. Geschäftsführerin Magdalena Knappik nannte einige der erfolgreichen Aktivitäten, zu denen sie neben dem Parlamentarischen Abend in Hannover und der Beteiligung am Hauptstadtkongress Berlin die erfolgreichen Entwicklungen in den Arbeitsfeldern zählte. Dazu gehörten unter anderem Fachweiterbildungen für die Unternehmen, die BGM-Messe, Projekte in der Telepflege, die Förderung der ärztlichen Niederlassungen in ländlichen Regionen und die Förderung der Pflege.