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06.02.2019 09:00

Chefärzte des Franziskus-Hospitals beim offenen Café der Krebsstiftung


Prof. Dr. Dr. Jens Atzpodien und Dr. Albert von der Assen informierten in einer Veranstaltung der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Osnabrück mit Vorstandsvorsitzendem Klaus Havliza (von links) über moderne Entwicklungen der Krebsmedizin. Foto: Niels-Stensen-Kliniken

Osnabrück. Anlässlich des Weltkrebstags haben Prof. Dr. Dr. Jens Atzpodien (Chefarzt der Klinik für Internistische Onkologie und Hämatologie) und Dr. Albert von der Assen (Chefarzt der Klinik für Senologie) am Franziskus-Hospital Harderberg der Niels-Stensen-Kliniken über aktuelle Entwicklungen der Krebsmedizin sowie Diagnose- und Therapiemöglichkeiten informiert.

Im Osnabrücker Theater gingen sie beim „offenen Café“ der Osnabrücker Krebsstiftung auf Risikofaktoren, Möglichkeiten der Vorbeugung sowie auf neue – insbesondere immunologische - Verfahren der Krebsbehandlung ein. Zudem hoben sie die Bedeutung einer ganzheitlichen Patientenbetreuung ein. Dazu zähle auch die enge Zusammenarbeit mit der Krebsberatungsstelle.

Im offenen Café der Krebsstiftung konnten sich die Besucher über die Krankheit informieren und austauschen. Dazu gaben Prof. Dr. Dr. Jens Atzpodien und Dr. Albert von der Assen Statements und traten mit den Besuchern in den Dialog.

Je früher eine Krebserkrankung diagnostiziert werden kann, desto besser sind die Aussichten auf eine Heilung. Weltweit erkranken jährlich über zwölf Millionen Menschen an Krebs und etwa acht Millionen sterben an den Folgen. Unter Krebs wird eine bösartige Neubildung von Gewebe verstanden, auch Tumor genannt. Krebszellen entstehen unter anderem, wenn sich Abschnitte der Gene irreparabel verändern und dadurch die Erbinformation des gesunden Organismus verfälscht wird.