Die Papierkladde ist Geschichte >
< Gesundheitszentrum der Dörenberg-Klinik stellt Programm für das zweite Halbjahr vor
12.08.2013 15:00 Kategorie: Aktuelles

Probleme nach künstlichem Knie- und Hüftgelenkersatz


Osnabrück. Probleme nach künstlichem Knie- und Hüftgelenkersatz stehen im Mittelpunkt eines Vortrags, den der Leiter der Unfall- und Handchirurgie des Klinikums Osnabrück, Dr. Josef Meentken, am Donnerstag, 22. August, um 19 Uhr im Gesundheitszentrum Medicos, Weidenstraße 2-4, hält.


Zu Beginn werden in einem Überblick die vielfältigen Ursachen für Probleme nach künstlichem Knie- und Hüftgelenkersatz dargestellt. Anschließend geht es um Lösungsmöglichkeiten, die an Beispielen erklärt werden.

Häufig „will der Patient zu früh zu viel“, stellt Dr. Meentken immer wieder fest. Aber zementfreie Prothesen brauchen Zeit, um im Knochen fest anzuwachsen. Nicht selten ist dies eine der Ursachen für aktuelle und spätere Probleme. Eine große Belastung für den Patienten ist die Lockerung des Gelenkersatzes. In der Regel muss in solchen Fällen die Prothese gewechselt werden. Die Zuhörer können im Rahmen des Vortrags jederzeit Fragen an den Referenten stellen.