OP-Fotos aus dem MHO international prämiert >
< Prof. Dr. Wolfgang Weig spricht am 30. Juli über Wege zur seelischen Gesundheit
31.07.2014 09:22

Hochschulabschluss ermöglicht Physiotherapeuten auch Führungspositionen oder Professur


25 frisch gebackenen Physiotherapeuten freuen sich über ihr Examen an der Professor-Grewe-Schule. Foto: Professor-Grewe-Schule.

Osnabrück. 25 Absolventen der Professor-Grewe-Schule verabschiedet.

An der Professor-Grewe-Schule in Osnabrück haben 25 Physiotherapeuten jetzt erfolgreich ihre Abschlussprüfungen bestanden. Im Rahmen einer Feierstunde nahmen sie ihre Zeugnisse entgegen.

Prüfungsvorsitzende Dr. Ulrike Wedegärtner wünschte den Examinierten alles Gute für ihr Berufsleben. Die Physiotherapie sei ein interessanter Beruf, die Zusammenarbeit mit den Patienten und deren Dankbarkeit ein schöner Lohn. Gleichfalls riet sie den Absolventen, auch in schwierigen Situationen durchzuhalten.  Und ebenso wichtig sei es, „dass Sie sich ständig fortbilden, denn gerade im Gesundheitswesen gibt es ständig neue Entwicklungen“, wandte sie sich an die Berufseinsteiger.  Dr. Wedegärtner nannte beispielhaft die Arbeit in der Geriatrie oder in der kindlichen Frühförderung als neue Themengebiete. Es sei zudem ein ganz besonderer Vorzug der Professor-Grewe-Schule, „dass Studierende hier einen Hochschulabschluss machen und diesen Weg sogar bis zur Promotion fortsetzen können“. Durch die Hochschulausbildung hätten Physiotherapeuten heutzutage die Möglichkeit, auch in Führungspositionen zu gelangen.

Schulleiterin Mathilde Harms lobte die Absolventen und dankte ihnen „für die tolle Zeit“. Die Stimmung sei in dem Semester wie in einer großen Familie gewesen. Frau Harms dankte auch allen Mitarbeitern in der Schule und in den kooperierenden Kliniken für ihren Einsatz.

Physiotherapeuten könnten einiges vom Fußball lernen, sagte sie: Erfolgreich werde man durch kluges Vorausschauen und „Erkennen, was zu tun ist, um das Problem des Patienten zu lösen“. Es sei auch ratsam, „immer wieder seine Fähigkeiten zu trainieren, nur so schafft man es, immer die richtige Technik einzusetzen“. Zudem müsse die Athmosphäre untereinander und im Zusammenspiel mit den Patienten stimmen, „dann klappt es mit der Behandlung am besten“.

Die diesjährigen Absolventen sind: 

Alexander Ataii, Lena Bödige, Daniel Buller, Inga Daber, Christin Fohrmann, Ann-Christin Fritze, Maik Frommeyer, Niklas Hagen, Olivia Haunhorst, Stefanie Klein, Marianna Markina, Jonas Marotz, Valerie-Céline Niemeijer, Simone Nierhaus, Jana-Franziska Pätzholz, Anna Peters, Alexander Pohlmann, Rene Reichelt, Saskia Rodefeld, Tanita Römermann, Ilona Schulz, Thomas Timothy, Maike Katharina Wahlbrink, Bettina Wichmann, Melisa Yalcin.