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01.10.2013 09:06

Franziskus-Hospital bekommt auch eine neue Intensivstation


Spendenübergabe im Rahmen eines Besuchs der Georgsmarienhütter CDU-Fraktion im Franziskus-Hospital Harderberg. Foto: Niels-Stensen-Kliniken.

Georgsmarienhütter CDU-Fraktion informierte sich über die Entwicklung der Baumaßnahmen – Scheck übergeben

Georgsmarienhütte. Die Georgsmarienhütter CDU-Fraktion hat die Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg besucht und sich über die Entwicklung der Baumaßnahmen informiert.

Geschäftsführer Michael Kamp berichtete, dass der Bau deutliche Fortschritte mache und im neuen Bettenhaus die Innenarbeiten nun auf Hochtouren liefen. Im September 2014 solle es in Betrieb genommen werden.

Der Geschäftsführer kündigte zudem den Bau einer neuen Intensivstation an, für die das Land Niedersachsen nun drei Millionen Euro bewilligt habe. Die neue Intensivstation sei nötig, um eine aufwendige und kostenintensive Zwischenlösung zu vermeiden. Der Bau der neuen Intensivstation mit zwölf Intensivbehandlungsbetten soll im Frühjahr/Sommer 2014 beginnen. Sie soll im Winkel des jetzigen Zentral-OPs sowie der neuen Intermediate-Care-Station (jetzige B1) errichtet werden. 

„Die neue Intensivstation ermöglicht eine größere Fläche je Intensivbett sowie eine optimale Nähe zum OP und zur neuen Zentralen Notaufnahme“, erläuterte Kamp. Die Gesamtkosten der neuen Intensivstation werden sich voraussichtlich auf 4,5 Millionen Euro belaufen.

Bei dem Besuch übergab CDU-Fraktionsvorsitzender Johannes Rehm einen Scheck in Höhe von 300 Euro für die Palliativmedizin im Franziskus-Hospital Harderberg. Das Geld stammt aus Spenden am Rande zweier „Stadtrundfahrten“ mit dem Kolpingverein und dem DRK-Oesede.