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13.06.2013 11:22 Kategorie: Aktuelles

Erkrankungen per Szintigraphie abklären

Neue nuklearmedizinische Abteilung des Medizinischen Versorgungszentrums Bad Rothenfelde offiziell eröffnet


Bad Rothenfelde. Die neue nuklearmedizinische Abteilung des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) Bad Rothenfelde ist jetzt im Rahmen einer Feierstunde offiziell eröffnet worden.



Das MVZ ist räumlich und medizintechnisch umstrukturiert sowie erweitert worden. Davon konnten sich die Gäste vor Ort ein Bild machen. Ärztlicher Leiter Dr. Christian Marx sowie Dr. Olaf Terhaar, Dr. Marie-Luise Meyer zu Ohsen, Dr. Anke Bovenschulte und Dr. Rita Hilger stellten die Einrichtung vor und informierten über das Leistungsspektrum: In der neuen Abteilung können Schilddrüsenerkrankungen, Skelettveränderungen, Nieren- und Lungenfunktionsstörungen sowie Erkrankungen von Herz und Gehirn durch eine sogenannte Szintigraphie abgeklärt werden. Sie ermöglicht es, menschliche Organe auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Dazu verwendet die Nuklearmedizin radioaktiv markierte Substanzen mit sehr geringer Halbwertszeit. Eine Spezialkamera tastet dabei im Bad Rothenfelder MVZ den Körper ab und erstellt dreidimensionale Aufnahmen. Diese lassen die Transport-, Stoffwechsel- und Ausscheidungsvorgänge im Körper erkennen und können somit Hinweise auf Erkrankungen geben.

Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung sprach Privatdozent Dr. Hendrik Bolte vom Universitätsklinikum Münster über zukunftsweisende Möglichkeiten der Nuklearmedizin.

Dr. Olaf Terhaar, Dr. Marie-Luise Meyer zu Ohsen, Dr. Anke Bovenschulte, Dr. Christian Marx, Dr. Rita Hilger und Ramiz Konya (von links) informierten bei der offiziellen Eröffnung der neuen nuklearmedizinischen Abteilung des Medizinischen Versorgungszentrums Bad Rothenfelde über deren Leistungsspektrum. Foto: Schüchtermann-Klinik.